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Flughafenfeuerwehr Paderborn übt für den Ernstfall

Training unter realistischen Bedingungen

Sicherheit steht im Flugverkehr an oberster Stelle. Regelmäßige Übungen der Rettungskräfte tragen dazu bei, für den Ernstfall jederzeit gewappnet zu sein. Aus diesem Grund hat die Flughafenfeuerwehr Paderborn/Lippstadt auf der Training Base Weeze vier Tage unter realistischen Bedingungen trainiert.
 
Die Übung auf dem Trainingsgelände in Weeze wurde im Rahmen der für Flughafenfeuerwehren europaweit vorgeschriebenen Anforderungen und Übungsintervalle der European Aviation Safety Agency (EASA) durchgeführt. Die Flughafenfeuerwehr Paderborn/Lippstadt hat dabei unter anderem die Brandbekämpfung und den Einsatz der Ausrüstungen unter realistischen Bedingungen trainiert. Das Gelände bietet dafür ideale Bedingungen. Hier gibt es etwa einen Nachbau einer Boeing 737-600, an der beispielsweise ein Turbinenbrand simuliert werden kann. Daneben befindet sich auch der Nachbau eines Hubschraubers. 

Denn im Notfall kommt es am Flughafen auf jede Minute an. So beträgt die behördlich vorgegebene maximale Reaktionszeit der Flughafenfeuerwehren nur 180 Sekunden. In dieser Zeit müssen die Einsatzkräfte jede Stelle der Start- und Landebahn erreichen und für den Lösch- bzw. Rettungseinsatz bereit sein. Aus diesem Grund trainieren die 73 Feuerwehrmänner und -frauen wöchentlich am Standort und im Wechsel an externen Ausbildungsstätten vorbeugende und abwehrende Brandschutzmaßnahmen.

„Die regelmäßigen Übungen sind wichtig, damit das Wissen aus der Theorie auch praktisch verinnerlicht werden kann. Ob Übung oder realer Einsatz, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Es ist essentiell, dass alle im Team stets an einem Strang ziehen – auch das muss trainiert werden“, sagt Roland Kempkensteffen, Leiter der Flughafenfeuerwehr des Paderborn-Lippstadt Airports.

Der Bericht über die Übung ist auf RTL abrufbar.

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